Dittligmühli-Team

Kernteam von l.n.r.: Oben: Carmen Bezençon (Geschäftsführung), Denise Landolt (Müllerin), Doris Brügger (Finanzen, HR), Monika Weibel (Produktion), Wale Rufener (Chauffeur, Umgebungspflege), Linda Krenger (Leitung Produktion). Unten:  Franziska Fahrni (Leitung Produktion Müesli), Andrea Wenger (Leitung Bistro), Georges Wenger (Müller),  Irma Wenger (Service, Laden), Manuela Krenger (Reinigungskraft), Brigitte Knutti (Produktion).Fehlt auf dem Bild: Barbara Nobs (Köchin, Müesli).

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Unsere Vision

Unsere Kunden backen das beste Brot und  frühstücken erstklassige Naturparkprodukte.

 

Das Herz der Dittligmühle GmbH ist das Team, das mit Herzblut arbeitet. 

 

Wir sind bekannt als Firma die Tradition und Innovation verbindet, die gesunde und qualitativ hochstehende Produkte herstellt mit Rohstoffen aus dem Naturpark Gantrisch.

 

Die Dittligmühle ist ein Kompetenzzentrum für Mehl und Brot. Wir setzen auf branchenspezifische Wissensvermittlung, eine aussergewöhnliche Ambiance und kulturelle Anlässe.

 

Firmenphilosophie, Kommunikation und Handeln sind kohärent. 

Der Falke, Symbol für Achtsamkeit in Umweltfragen

Im Sommer 2019 brütete ein Falkenpaar im Abluftrohr von unserem Silo, so dass wir die Ventilation nicht anschalten konnten. 2020 hängten wir einen Falkenkasten daneben auf, und siehe da – er wurde angenommen. Hoffentlich werden noch viele junge Falken darin aufgezogen.

Wir gehen achtsam mit der Umwelt um. Unser grösstes Plus: das Getreide beziehen wir nur aus der Region. Die Landwirte bringen es direkt zu uns, Transportwege werden minimiert. 

Unser Leitbild

"...dagegen klappert frisch und fröhlich die Dittligmühle, bald 100 Jahre den Familien Wenger gehörend. Am 18. Mai 1848 erhielten Joseph Wenger [...] und der Müller Christian, die Konzession zu einem Mahlgang mit Rönnle und einem Rad. [...] Es wurde ihm gestattet, das Wasser aus dem Dittligsee, einem typischen Moränenbecken, zu verwenden. [...] Seit 1924 betreut dessen Sohn Wilhelm die Müllerei, die während dem letzten Krieg immer voll beschäftigt war. Möge die altvertraute Mühle noch recht lang ihren Betrieb aufrecht erhalten." (Gafner: Alte Mühlen im Amt Thun)